Dreimastschoner – 90 Personen auf Tagesfahrten – 12 Kabinen

- Länge ü. a.: 49 m
- Breite: 6,70 m
- Segelfläche: 634 m2
- Hauptmotor: Scania 359 PS
- Bugstrahlruder
- 1 x 18 kVA-Generator und
1 x 28 kVA-Generator
- Sicherheitszertifikat 9544Z
|
- 10 Dreipersonenkabinen
(1 Einzelbett und 1 Doppelbett)
- 1 Vierpersonenkabine
(2 x 2 Einzelbetten)
- 1 Zweipersonenkabine (2 Einzelbetten)
- 6 Toiletten
- 5 Duschen
|

Service an Bord
Zentralheizung und Airconditioning , komplette Hotelküche mit Geschirrspülmaschine und großem Kühlraum, Bar mit Zapfhahn, Elektrische Winden, Radar, Satellitennavigation, Fax, E-Mail, Spannung an Bord: 380/230 V, Radio, CD-Spieler, komplette Sicherheitsausrüstung und Zertifizierung, entspricht niederländischer Schifffahrtsinspektion, Schlauchboot mit Außenborder
Geschichte Mare Frisium
Der Fischlogger wurde im Jahre 1916 bei einer Werft in Weert zu Wasser gelassen. Das Schiff war als Anderthalbmaster konstruiert und besaß eine Takelage zum Fischen mit einem etwa zwei Kilometer langen, im Meer hängenden Netz. Als diese Form der Fischerei Ende der vierziger Jahre überholt war, wurde das Schiff nach Deutschland verkauft und fand als Frachtsegler Verwendung. 1962 wurde es auf seine heutige Länge von 40 Metern verlängert.

Im Jahre 1995 wurde das Schiff als Kostbarkeit entdeckt und zu einem Dreimast-Toppsegelschoner umgebaut. Unter dem Namen Mare Frisium ist es nun wie seine Schwestern als Großsegler unterwegs auf den Meeren.